
"Unternehmen gibt Kundendaten an eine künstliche Intelligenz weiter" ist die Art von Schlagzeile, die immer mehr Führungsteams beunruhigt. Während über Produktivität und Automatisierung gesprochen wird, bleibt eine Frage oft unbeantwortet: welche Informationen tatsächlich mit diesen Tools geteilt werden.
Datenschutzbehörden empfehlen, personenbezogene Daten, sensible Informationen, vertrauliche Geschäftsdaten und Daten Dritter nicht ohne vorherige Prüfung in KI-Tools einzugeben. Es ist kein pauschales Verbot der KI-Nutzung — sondern eine Aufforderung, vor dem Einfügen von Text in einen Chat nachzudenken.
Bevor Sie Daten in eine öffentliche KI einfügen, wenden Sie diese einfache Regel an: Wenn Sie es nicht an einen Dritten senden würden, ohne zu wissen, wie er damit umgeht, fügen Sie es auch nicht in einen KI-Chat ein, dessen Nutzungsbedingungen Sie wahrscheinlich nicht vollständig gelesen haben.
Für wirklich sensible Daten besteht die Alternative nicht darin, auf KI zu verzichten, sondern die richtige KI zu nutzen: lokale Modelle oder private Plattformen — wie Minte —, bei denen Informationen Ihr Unternehmen nie verlassen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Fall. Gemeinsam prüfen wir, ob und wie sich eine Investition in Technologie lohnt und wo Sie am besten anfangen.